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interview 1/10 Fábio Cembranelli - watercolor-world

1. Was inspiriert Sie? Künstlerisch gesehen bin ich am meisten von dem Zusammenstoß – und dem Dialog zwischen – der Architektur des Menschen und der Architektur der Natur begeistert. Ich liebe das Wechselspiel der natürlichen und der vom Menschen geschaffenen Welten. Architektur und Stadtbilder berühren mich tief, da sie von Landschaftselementen, atmosphärischen Bedingungen und besonders von der unendlichen Vielseitigkeit des Lichts beeinflusst werden. Und natürlich sind Brücken – da sie sowohl Raum als auch Zeit überspannen – ein steter Quell des Staunens.

2. Wer inspiriert Sie? Inspiration erhalte ich von so Vielen – sowohl Lebenden als auch Verstorbenen; Malern und Nichtmalern. Die Dichter Hart Crane und Wallace Stevens und die Komponisten Ralph Vaughn Williams  und Arvo Part sind sehr wichtig für meine Arbeit. Außerdem die Band Sigur Ros, Nick Cave, Dylan, etc. Was Maler angeht ist die Liste sehr lang, aber durch Turner, Sargent, Caravaggio, Vermeer, John Sell Cotman, Seago, Robert Wade, Alvaro Castagnet und Joseph Zbukvic werde ich am meisten inspiriert.
 
3. An welchem Ort malen Sie am liebsten? Schwer zu sagen – überall dort, wo ich hinkomme gibt es einen Ort den ich malen möchte – das könnte überall sein – sogar mein eigener Hinterhof. Aber New York City steht normalerweise an erster Stelle.
 
4. Welche Farben dürfen auf Ihrer Palette nicht fehlen? ch spiele mit verschiedenen Farben, da aber die Aussagekraft meiner Arbeit wichtiger ist als bestimmte Farben, versuche ich ein gutes Verhältnis aus sich ergänzenden warmen und kalten/dunklen und hellen Tönen zu verwenden. Wenn ich reise, habe ich normalerweise nur ungefähr 12 Pigmente dabei, aber ich brauche unbedingt Kobaltblau und Hellrot; gebrannte Siena und Ultramarinblau; Neapelgelb und Manganviolett; und für Highlights ein paar Kadmiumtöne – hellrot, hellgelb und orange. 

 
5. Welches ist Ihr Lieblingspapier? Saunders Waterford 14o lb. raue Oberfläche. Manchmal Arches. Ich brauche aber immer eine raue Oberfläche, da man so beim Lavieren die beste Farbqualität erhält.

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